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10.06.2025

Lernen von der Rügenwalder Mühle beim Schweizer Markenkongress

Was passiert, wenn ein Traditionsunternehmen sich neu erfindet, ohne seine Wurzeln zu kappen? Die Rügenwalder Mühle zeigt, wie man Wandel gestaltet, ohne seine Stammkundschaft zu verlieren. Beim Schweizer Markenkongress am 23. Juni in Zürich berichtet Marketingchef Steffen Zeller, wie dieser Spagat gelingen kann und was andere Marken daraus lernen können.

Zürich - 2014 brachte Rügenwalder Mühle als erstes großes deutsches Fleischunternehmen vegetarische Produkte auf den Markt. Damals ein Tabubruch. Heute ist das Unternehmen Marktführer für vegetarische und vegane Fleischalternativen. Der Wandel kam nicht plötzlich, aber konsequent. Und er verlief ohne Bruch mit der Vergangenheit.

Veggie Strategie statt Wurst Dogma
„Wir sind kein Veggie Start-up, wir kommen aus der Wurst“, sagt Marketingchef Steffen Zeller. „Gerade deshalb nehmen die Leute uns ernst.“ Tatsächlich verkauft das Unternehmen inzwischen mehr fleischfreie Produkte als klassische Wurstwaren. Die alten Stärken: Vertrauen, Verlässlichkeit, Geschmack wurden auf die neuen Produkte übertragen. „Es geht nicht um Verzicht, sondern um Wahlfreiheit“, sagt Zeller. Der Schlüssel liegt in einer Strategie, die auf Koexistenz setzt. Veggie und Fleisch stehen gleichberechtigt im Regal.

Zielgruppe sind Fleischesser mit Bewusstsein
Rügenwalder Mühle richtet sich bewusst nicht nur an Vegetarier, sondern an sogenannte Flexitarier. Menschen, die gelegentlich auf Fleisch verzichten, aber nicht dogmatisch leben. „Ein großer Teil unserer Kundschaft will sich nicht entscheiden müssen. Sie will beides – und sie bekommt beides“, so Zeller. Mehr als die Hälfte der Deutschen essen bewusst weniger Fleisch, ohne es ganz zu streichen. Diese sogenannten Flexitarier finden bei Rügenwalder Mühle beides im Sortiment. Diese Haltung macht die Marke anschlussfähig. Kein moralischer Zeigefinger, sondern praktische Alternativen für den Alltag.

Jugendrat als Teil der Markenführung
Erst Ende April hat das Unternehmen ein externes Council für die junge Generation ins Leben gerufen, das sogenannte „FLXPLR Council“. In diesem Gremium sitzen fünf ausgewählte Vertreter der Generation Z, wie Influencer, Sportler und eine Ernährungsberaterin, die als Co-Creators an der Markenentwicklung mitwirken. „Andere reden über die Gen Z – wir reden mit ihr“, sagt Zeller zu dem Ansatz. Für ihn ist das kein Marketinginstrument, sondern ein Teil der Unternehmenskultur.

Lernen von Rügenwalder am 23. Juni in Zürich
Beim Schweizer Markenkongress im Dolder Grand Hotel in Zürich werden Steffen Zeller und Patrick Bühr, Leiter Forschung und Entwicklung, über diesen Weg berichten. Der Kongress gilt als einer der wichtigsten Branchentreffs für Marketingverantwortliche im deutschsprachigen Raum. Anmeldung unter: www.marken-kongress.ch

Zürich - 2014 brachte Rügenwalder Mühle als erstes großes deutsches Fleischunternehmen vegetarische Produkte auf den Markt. Damals ein Tabubruch. Heute ist das Unternehmen Marktführer für vegetarische und vegane Fleischalternativen. Der Wandel kam nicht plötzlich, aber konsequent. Und er verlief ohne Bruch mit der Vergangenheit.

Veggie Strategie statt Wurst Dogma
„Wir sind kein Veggie Start-up, wir kommen aus der Wurst“, sagt Marketingchef Steffen Zeller. „Gerade deshalb nehmen die Leute uns ernst.“ Tatsächlich verkauft das Unternehmen inzwischen mehr fleischfreie Produkte als klassische Wurstwaren. Die alten Stärken: Vertrauen, Verlässlichkeit, Geschmack wurden auf die neuen Produkte übertragen. „Es geht nicht um Verzicht, sondern um Wahlfreiheit“, sagt Zeller. Der Schlüssel liegt in einer Strategie, die auf Koexistenz setzt. Veggie und Fleisch stehen gleichberechtigt im Regal.

Zielgruppe sind Fleischesser mit Bewusstsein
Rügenwalder Mühle richtet sich bewusst nicht nur an Vegetarier, sondern an sogenannte Flexitarier. Menschen, die gelegentlich auf Fleisch verzichten, aber nicht dogmatisch leben. „Ein großer Teil unserer Kundschaft will sich nicht entscheiden müssen. Sie will beides – und sie bekommt beides“, so Zeller. Mehr als die Hälfte der Deutschen essen bewusst weniger Fleisch, ohne es ganz zu streichen. Diese sogenannten Flexitarier finden bei Rügenwalder Mühle beides im Sortiment. Diese Haltung macht die Marke anschlussfähig. Kein moralischer Zeigefinger, sondern praktische Alternativen für den Alltag.

Jugendrat als Teil der Markenführung
Erst Ende April hat das Unternehmen ein externes Council für die junge Generation ins Leben gerufen, das sogenannte „FLXPLR Council“. In diesem Gremium sitzen fünf ausgewählte Vertreter der Generation Z, wie Influencer, Sportler und eine Ernährungsberaterin, die als Co-Creators an der Markenentwicklung mitwirken. „Andere reden über die Gen Z – wir reden mit ihr“, sagt Zeller zu dem Ansatz. Für ihn ist das kein Marketinginstrument, sondern ein Teil der Unternehmenskultur.

Lernen von Rügenwalder am 23. Juni in Zürich
Beim Schweizer Markenkongress im Dolder Grand Hotel in Zürich werden Steffen Zeller und Patrick Bühr, Leiter Forschung und Entwicklung, über diesen Weg berichten. Der Kongress gilt als einer der wichtigsten Branchentreffs für Marketingverantwortliche im deutschsprachigen Raum. Anmeldung unter: www.marken-kongress.ch

Zürich - 2014 brachte Rügenwalder Mühle als erstes großes deutsches Fleischunternehmen vegetarische Produkte auf den Markt. Damals ein Tabubruch. Heute ist das Unternehmen Marktführer für vegetarische und vegane Fleischalternativen. Der Wandel kam nicht plötzlich, aber konsequent. Und er verlief ohne Bruch mit der Vergangenheit.

Veggie Strategie statt Wurst Dogma
„Wir sind kein Veggie Start-up, wir kommen aus der Wurst“, sagt Marketingchef Steffen Zeller. „Gerade deshalb nehmen die Leute uns ernst.“ Tatsächlich verkauft das Unternehmen inzwischen mehr fleischfreie Produkte als klassische Wurstwaren. Die alten Stärken: Vertrauen, Verlässlichkeit, Geschmack wurden auf die neuen Produkte übertragen. „Es geht nicht um Verzicht, sondern um Wahlfreiheit“, sagt Zeller. Der Schlüssel liegt in einer Strategie, die auf Koexistenz setzt. Veggie und Fleisch stehen gleichberechtigt im Regal.

Zielgruppe sind Fleischesser mit Bewusstsein
Rügenwalder Mühle richtet sich bewusst nicht nur an Vegetarier, sondern an sogenannte Flexitarier. Menschen, die gelegentlich auf Fleisch verzichten, aber nicht dogmatisch leben. „Ein großer Teil unserer Kundschaft will sich nicht entscheiden müssen. Sie will beides – und sie bekommt beides“, so Zeller. Mehr als die Hälfte der Deutschen essen bewusst weniger Fleisch, ohne es ganz zu streichen. Diese sogenannten Flexitarier finden bei Rügenwalder Mühle beides im Sortiment. Diese Haltung macht die Marke anschlussfähig. Kein moralischer Zeigefinger, sondern praktische Alternativen für den Alltag.

Jugendrat als Teil der Markenführung
Erst Ende April hat das Unternehmen ein externes Council für die junge Generation ins Leben gerufen, das sogenannte „FLXPLR Council“. In diesem Gremium sitzen fünf ausgewählte Vertreter der Generation Z, wie Influencer, Sportler und eine Ernährungsberaterin, die als Co-Creators an der Markenentwicklung mitwirken. „Andere reden über die Gen Z – wir reden mit ihr“, sagt Zeller zu dem Ansatz. Für ihn ist das kein Marketinginstrument, sondern ein Teil der Unternehmenskultur.

Lernen von Rügenwalder am 23. Juni in Zürich
Beim Schweizer Markenkongress im Dolder Grand Hotel in Zürich werden Steffen Zeller und Patrick Bühr, Leiter Forschung und Entwicklung, über diesen Weg berichten. Der Kongress gilt als einer der wichtigsten Branchentreffs für Marketingverantwortliche im deutschsprachigen Raum. Anmeldung unter: www.marken-kongress.ch

Zürich - 2014 brachte Rügenwalder Mühle als erstes großes deutsches Fleischunternehmen vegetarische Produkte auf den Markt. Damals ein Tabubruch. Heute ist das Unternehmen Marktführer für vegetarische und vegane Fleischalternativen. Der Wandel kam nicht plötzlich, aber konsequent. Und er verlief ohne Bruch mit der Vergangenheit.

Veggie Strategie statt Wurst Dogma
„Wir sind kein Veggie Start-up, wir kommen aus der Wurst“, sagt Marketingchef Steffen Zeller. „Gerade deshalb nehmen die Leute uns ernst.“ Tatsächlich verkauft das Unternehmen inzwischen mehr fleischfreie Produkte als klassische Wurstwaren. Die alten Stärken: Vertrauen, Verlässlichkeit, Geschmack wurden auf die neuen Produkte übertragen. „Es geht nicht um Verzicht, sondern um Wahlfreiheit“, sagt Zeller. Der Schlüssel liegt in einer Strategie, die auf Koexistenz setzt. Veggie und Fleisch stehen gleichberechtigt im Regal.

Zielgruppe sind Fleischesser mit Bewusstsein
Rügenwalder Mühle richtet sich bewusst nicht nur an Vegetarier, sondern an sogenannte Flexitarier. Menschen, die gelegentlich auf Fleisch verzichten, aber nicht dogmatisch leben. „Ein großer Teil unserer Kundschaft will sich nicht entscheiden müssen. Sie will beides – und sie bekommt beides“, so Zeller. Mehr als die Hälfte der Deutschen essen bewusst weniger Fleisch, ohne es ganz zu streichen. Diese sogenannten Flexitarier finden bei Rügenwalder Mühle beides im Sortiment. Diese Haltung macht die Marke anschlussfähig. Kein moralischer Zeigefinger, sondern praktische Alternativen für den Alltag.

Jugendrat als Teil der Markenführung
Erst Ende April hat das Unternehmen ein externes Council für die junge Generation ins Leben gerufen, das sogenannte „FLXPLR Council“. In diesem Gremium sitzen fünf ausgewählte Vertreter der Generation Z, wie Influencer, Sportler und eine Ernährungsberaterin, die als Co-Creators an der Markenentwicklung mitwirken. „Andere reden über die Gen Z – wir reden mit ihr“, sagt Zeller zu dem Ansatz. Für ihn ist das kein Marketinginstrument, sondern ein Teil der Unternehmenskultur.

Lernen von Rügenwalder am 23. Juni in Zürich
Beim Schweizer Markenkongress im Dolder Grand Hotel in Zürich werden Steffen Zeller und Patrick Bühr, Leiter Forschung und Entwicklung, über diesen Weg berichten. Der Kongress gilt als einer der wichtigsten Branchentreffs für Marketingverantwortliche im deutschsprachigen Raum. Anmeldung unter: www.marken-kongress.ch